Schritt für Schritt zum Erfolg
Ihr NLP-Übung-Programm für jeden Tag (31), NLP Übungen kostenlos, NLP-Techniken

Meta-Programm: internal - external

Frage: Woher wissen Sie, dass Sie etwas gut gemacht haben? – Denken Sie bitte einen Moment darüber nach.

Beschreibung der Typen:
Manche Leute treffen Entscheidungen, indem sie nach innen lauschen und auf ihre innere Stimme achten. Für sie ist ihre eigene Meinung von etwas entscheidend. Ihre eigenen Werte und Kriterien sind entscheidend, ob etwas gut oder schlecht ist. Wir bezeichnen diese Menschen als internal.
Andere Menschen treffen Entscheidungen oder beurteilen Informationen, indem sie die Meinung anderer erfragen und stark gewichten. Oder sie vertrauen auf Stiftung Warentest oder Expertenratschläge oder Fachbücher und Marktstudien.

Sprachmuster: Wie sprechen diese beiden Typen?
Internal: “Ich weiß das einfach!”, “Es fühlt sich für mich richtig an.”, “Das ist meine innere Gewissheit.”
External: “Mein Chef hat mir das gesagt.” “Aus meiner Verkaufsstatistik geht hervor...”, “Ich vertraue immer auf den Rat eines Experten.”

Geschichte der Meta-Programme (2)


Die Grundlage der Meta-Programme stützt sich weitgehend auf die Arbeit von C.G. Jung, wie sie in seinem Buch „Psychologische Typen“ von 1923 beschrieben sind. Jung befasste sich mit der Zuordnung einer Person zu bestimmten Typen, um die Persönlichkeit und damit auch das Verhalten vorhersagen zu können. In seinen Augen sind alle Menschen Individuen, die jedoch in einigen Funktionen ihres Verhaltens Gemeinsamkeiten aufzeigen. Diese Gemeinsamkeiten erlauben eine Vorhersage des künftigen Verhaltens. Es hängt von den Präferenzen des Menschen ab. Die Vorstellung von Präferenzen bzw. Neigungen bildet die Grundlage von Jungs Typentheorie. Jedes Individuum hat eine Präferenz, wie es Dinge wahrnimmt und beurteilt. Es gibt jeweils zwei Arten des Wahrnehmens und Beurteilens. Man kann entweder über die fünf Sinne (Sinneswahrnehmung) oder intuitiv wahrnehmen (intuitive Wahrnehmung). Man beurteilt entweder analytisch (analytische Beurteilung) oder gefühlsmäßig bzw. anhand persönlich subjektiver Kategorien (gefühlsmäßige Beurteilung).
Daraus ergeben sich vier Typen.

Jung erweiterte seine Theorie und zeigte auf, dass diese Funktionen von der Einstellung geleitet werden, mit der jemand die Welt erfährt. Man hat entweder eine Präferenz für die Außenwelt der Mitmenschen und Dinge und spricht dann von einer außenorientierten bzw. extravertierten Einstellung oder eine Präferenz für die Innenwelt der Ideen und Gedanken und spricht dann von einer innenorientierten bzw. introvertierten Einstellung. Jung ermittelte somit acht verschiedene Persönlichkeitstypen, da jede der beiden wahrnehmenden und beurteilenden Funktionen in einer extravertierten oder in einer introvertierten Einstellung erscheinen kann.

Jung sagte nicht aus, dass eine Person genau „so“ ist, und sich deshalb „so“ verhalten wird, sondern er wollte aufzeigen, dass jemand eine erkenn- und bestimmbare Neigung hat und diese sich in einer spezifischen Situation in einer ganz bestimmten Weise (zumindest Richtung) bemerkbar machen kann. Diese Neigung (Präferenz) bewirkt einen vorhersagbaren Prozess. Die von Jung bestimmten psychologischen Typen beschreiben also nicht, wie und was ein Mensch ist, sondern welche Prozesse sich in ihm abspielen.

Isabell Briggs-Myers und Katherine Myers setzten Jungs Werk fort und entwickelten den sogenannten Myers-Briggs-Type Indicator (M.B.T.I.), ein Persönlichkeitsprofilsystem, das heute noch in der Wirtschaft Anwendung findet. Sie ergänzten Jungs Modell schließlich mit einer vierten Skala, welche die Einstellung zu den Funktionen Beurteilung und Wahrnehmung beschreibt. Anhand dieser konnte man herausfinden, welche Funktion dominant ist und welche unterstützend wirkt. Damit weitete sich die Typenanzahl auf 16 aus. Im Jahre 1942 haben die beiden Frauen eine Reihe von Fragen zusammengestellt, um die einzelnen Typen besser bestimmen zu können. Die vier Präferenzen, die durch den M.B.T.I., aufbauend auf Jungs Ergebnissen ausfindig gemacht wurden, bilden die vier einfachen Meta-Programme.

Diese grundlegenden Meta-Programme wurden von Leslie Cameron-Bandler erweitert. Sie unterschied circa 60 verschiedene Programme. Ein Schüler von ihr, Rodger Bailey, übersetzte einige Meta-Programme in den Kontext Business und entwickelte das sogenannte LAB-Profil. Dieses Profil baut auf 13 Meta-Programmen auf, welche in die beiden Kategorien Motivation und Arbeitsstil unterteilt werden.


  
> zurück zum NLP-Übungen-Überblick            > nächste NLP-Übung

  >> Ja, ich möchte per E-Mail weiterhin kostenlose NLP-Übungen und Informationen erhalten

        
       NLP-Übung, NLP-Übungen für jeden Tag, das NLP-Training bringt Sie in Höchstleistungsform, NLP trainieren mit dem kostenlosen NLP Techniken, NLP Übungen kostenlosen NLP Übungen zu Meta-Programm: internal - external, NLP trainieren für jeden Tag mit NLP Techniken

   
    


 

 > NLP Ausbildung
   > Was ist NLP

   > NLP Basiskurs
   > NLP Practitioner
   > NLP Master
   >
NLP Termine/Preise

   > NLP Bibliothek
   > NLP Seminarbegleiter
   > NLP Lexikon
   > NLP und Urlaub
   > NLP Richtlinien
DVNLP
   > NLP Übungen
   > Anmeldebed.
 > NLP Schnupperkurse











     Stress im Büro oder
     Arbeitsplatz kosten
  viel Nerven und Energie

      11. Schritte für ein
      unerschütterliches
       Selbstwertgefühl
         für nur 19,90 €


       Stress reduzieren,
   
abbauen, vermeiden

 
   
 
   > DVD > Jetzt bestellen





 
Erschaffe Möglichkeiten in deinem Kopf
                         und kreiere dein eigenes Leben
                                                  Sie haben immer die Wahl
              Startseite | Coaching /Beratung | NLP Ausbildung | NLP-Schnupperkurse | Seminare | Über uns | Kontakt | AGB | Impressum/Datenschutz
                                                                                                                                                                  Metaphern | Inspirationen | Affirmationen | Links
Menschen mehr Freiheit
zu ermöglichen.
Das ist meine Arbeit